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Das Go4DiGREEN digitale Berufsausbildungsprogramm zielt darauf ab, die Situation der europäischen Flüchtlinge zu verbessern, indem die digitalen und unternehmerischen Kompetenzen dieser Zielgruppe messbar und nachhaltig gesteigert werden.

Flüchtlinge haben ein großes Potenzial, einen Beitrag zur Gesellschaft und zu den ehrgeizigen Zielen des EU Green Deal zu leisten. Sie können die Transformation zur Klimaneutralität maßgeblich vorantreiben und Klimabotschafter in Drittländern werden.

Unter Berücksichtigung der Kernprinzipien der EU wie Zugänglichkeit und Inklusion und eines Beitrags zum European Green Deal wird das Projektkonsortium zugängliche und bedarfsgerechte Schulungsmaterialien zum Thema grünes Unternehmertum entwickeln.

Go4DiGREEN ist eine innovative und schnelle Reaktion auf den sich verändernden operativen Kontext aufgrund der Pandemie und des Klimawandels als zwei Hauptfaktoren für die Schrumpfung des humanitären Raums.
Das Projekt geht über bestehende Lösungsmechanismen zur Bewältigung humanitärer Herausforderungen und zur Integration von Menschen hinaus, die gezwungen waren, aus ihrer Heimat zu fliehen.

Go4DiGREEN verlagert den Fokus von der grundlegenden wirtschaftlichen Integration auf die Stärkung von Flüchtlingen, wo sie in der Lage sein werden, ihr Potenzial auszuschöpfen und als Unternehmer zur lokalen Wirtschafts- und Green Deal-Entwicklung beizutragen.

Go4DiGreen neben der europäischen Dimension des Projekts ist eine Innovation, die das Potenzial hat, auf der ganzen Welt repliziert zu werden, wo ihre Wirkung multipliziert wird.

Go4DiGreen repräsentiert eine Wirtschaft, die für die Menschen arbeitet, Ressourcen, die zum digitalen Zeitalter passen, und die Förderung des Unternehmertums von Flüchtlingen als stärkere und
widerstandsfähigere Antwort auf die jüngsten humanitären Probleme.
Die Kernkomponenten des Projekts basieren auf einem personenzentrierten Ansatz mit Schwerpunkt auf Zugänglichkeit und Kapazitätsaufbau:

1) Design Thinking: Digitale Leitlinien, um potenzielle grüne Unternehmer für die Zielgruppe der Berufsbildner zu befähigen.

2) Ein Zertifizierungssystem – European Green Entrepreneur für die Zielgruppen von Unternehmern und Berufsbildnern – „ECQA Certified Refugee Entrepreneurship Trainer in Green Economy“.

3) Zugängliche Lernmaterialien, um ein Certified European Green Entrepreneur zu werden – „ECQA Certified European Green Entrepreneur“ Die Zielgruppe der Flüchtlinge und Migranten sowie für Personen, die digitale Fähigkeiten und Qualifikationen als Unternehmer in der Green Economy erwerben möchten.

4) Eine digitale Berufsbildungsplattform – Green Entrepreneur für Geflüchtete und Migranten sowie für Personen, die digitale Kompetenzen und Qualifikationen als Unternehmer in der Green Economy erwerben wollen.
Die erwartete Wirkung besteht darin, Flüchtlinge fit zu machen, um europäische grüne Unternehmer zu werden, damit sie zu den Zielen des Green Deal beitragen können: Europa braucht eine saubere und kreislauforientierte Wirtschaft mit mehr Recycling, nachhaltiger und intelligenter Mobilität und umweltfreundlicheren Produkten in unseren Geschäften.
Das Projekt wird von dem Konsortium unter der Leitung von Blickpunkt Identität in Österreich in Partnerschaft mit Koena in Frankreich, der European Certification and Qualification Association und MGL Video in Österreich, der Syrian Youth Assembly e.V. in Deutschland und dem Bulgarian Council on Refugees, and Migrants in Bulgaria durchgeführt.


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